Ein Hochbeet aus alten Paletten

Durchgang 01

…soll in diesem Durchgang zwischen Ossenreyer Straße und Mönchstraße entstehen. Die Bau- und Pflanzarbeiten sind für den 3. März 2018 geplant. Helfer*Innen sind willkommen!

Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Transition Town Stralsund und dem ANU-Projekt „Stralsund 2050.

Das Bild zeigt den geplanten Standort.

Infostand im Rathaus

20180206 10 Milliarden Poster

Am 6.2.2018 führten die Seniorenakademie 55plus und das ANU-Projekt „Stralsund 2050“ im Rathaus den Dokumentarfilm „10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?“ vor. Die Transition Town Stralsund, die Umweltbibliothek Stralsund und weitere Initiativen nutzten diese Gelegenheit um sich mit einer „Klimatheke“ mit Infostand vorzustellen.

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Aus Alt mach Neu!

Zum zweiten Mal wollen wir kleine Kunstwerke aus Altpapier basteln. Die Aktion wird von kreativen Künstlerinnen angeleitet und richtet sich an alle, die Freude an Handarbeit haben. Sie ist ganz besonders auch als Ferienaktion für Familien geeignet.

Wir wollen mit der Aktion auf charmante Weise dafür werben, achtsam mit Papier – und überhaupt mit Ressourcen – umzugehen. Deutschland ist zwar „Weltmeister“ beim Mülltrennen – aber wir verbrauchen dennoch in großem Stil natürliche Ressourcen – und z.B. so viel Papier wie ganz Afrika und Südamerika zusammen!

8.2.2018 • 15:00 – 18:00
Stadtbibliothek

in Kooperation mit dem Projekt „Stralsund 2050“ und der Transition Town Stralsund

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transformativer Brunch

IMG 1118a IMG 1153aaLust auf Miteinander? Transformativer Brunch im Speicher am Katharinenberg

Wer sehnt sich nicht danach, in einer starken, offenen und lebendigen Gemeinschaft zu leben?

Die Transition Town Stralsund lud zum Transformativen Brunch ein, der am Samstag, den 27.01.18 um 11.00 im Bleicheneck/Speicher am Katharinenberg 35 statt fand. Wir haben kurz die Transition-Town-Bewegung vorgestellt und gemeinsam Pläne für die Zukunft geschmiedet.

Erste Ideen dafür waren bereits bei einem Worldcafé am 23.11.17 entstanden: eine alternative Wohngemeinschaft sowie ein interkulturelles Café einrichten, ein „Klimadinner“ organisieren, sich beim „politischen Bier“ austauschen, einen Theater- und Literaturkreis gründen und vieles mehr. Wir wollten diese Ideen in Erinnerung rufen und neue Mitstreiter für die Umsetzung finden.

Dazu sind und waren alle eingeladen, die sich dafür interessieren, gemeinsam unsere Stadt mitzugestalten, ganz gleich, ob sie beim Worldcafé mit dabei waren – oder nicht.

Die Veranstaltung dauerte bis ca. 15 Uhr. Das mitgebrachte Buffett erfreute sich großer Beliebtheit.

Worldcafe

Lust auf Miteinander?

worldcafe gruenhufe

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Stralsund/Gemeinsam-kochen-gaertnern-oder-Karten-spielen

… das war das Motto einer Veranstaltung am 23.11. von 17:00 bis 20:00 Uhr im Nachbarschaftszentrum Grünhufe. Dazu waren alle Menschen eingeladen, die sich mehr Gemeinschaft wünschen – und zwar im echten Leben und nicht nur in den sozialen Medien. Der Eintritt war frei.

Die Veranstaltung wurde als „Worldcafé“ organisiert. Dabei kann jeder ein eigenes Thema einbringen und sich dazu an einem Thementisch mit interessierten Menschen austauschen. Wer also z.B. gerne in Gemeinschaft kochen, gärtnern oder Theater spielen möchte, war hier genau richtig. Und wer kein eigenes Thema hatte, fand vielleicht interessante Anregungen.

Das Worldcafé wurde von der „Transition Town Stralsund“ und der „Gemeinsame Heimat Stralsund, KDW“ veranstaltet.

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Die Veranstaltung wurde von offizieller Seite angekündigt: http://www.stralsund.de/shared/veranstaltungen/veranstaltungen_n/Lust_auf_Miteinander_.html

 

Essen retten, Freude schenken

Im August 2017 organisierten wir von Transition Town Stralsund zum 2. Mal eine Foodsharingaktion. Dreh- und Angelpunkt war die Marktveranstaltung Streetfoodkaravane, die am Sonntagabend endete. In der Regel bleibt dann noch Einiges an Schmackhaftem, Köstlichem und Essbarem übrig, das ohne uns in der Tonne gelandet wäre. Am Samstag informierten wir die Händler per Handzettel, dass es uns gibt, was wir vorhaben und wer in den Genuss der Speisen kommt. Fast alle kannten das Prozedere und niemand lehnte ab. Im Gegenteil, bei der Abholung am Sonntagabend wurden wir dankbar emfangen.
Durch Maria angeleitet, die über viel Erfahrung auf dem Gebiet verfügt, konnten wir mehrere Kisten mit Gemüse, Brötchen, Salaten, Suppe, Waffeln samt Fruchtmus und Sahne und einigen Topfresten retten. Wir hatten uns das so einfach nicht vorgestellt.Wieder was dazu gelernt: Einfach jetzt machen! Es war nicht nur eine sinnvolle Aktion, sie hat auch allen Beteiligten richtig Spass gemacht. Nach der Einsammlung und Sortierung ging die köstliche Fracht an das Obdachlosenheim Stralsund. Wo man sichtlich angenehm überrascht war und nichts übrig ließ. Recht so.